Aktuelle Projekte

Wissenschaftliche Untersuchung von Kurzzeitvermietungen (Airbnb) in der Stadt Salzburg

Das Forschungsprojekt kombiniert quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung mit einem informationstechnischen Ansatz, um räumliche, ökonomische und soziale Dimensionen von Kurzzeitvermietungen (Airbnb) zu analysieren. (Fördergeber: Österreichischer Städtebund) 
 
Laufzeit: 6/2018-1/2019
ForscherInnen: Angela, Hof, Karolin Kautzschmann, Christian Smigiel (alle Uni Salzburg, Geographie)
Weitere Informationen: Ass.-Prof. Dr. Christian Smigiel

Mehrdeutige suburbane Räume: Vergleichende Analyse lokaler Trajektorien und Veränderungen alltägliche Praktiken

Abstrakt: Ziel der Studie ist es, die Besonderheiten der Transformation von Vorstädten in West- und Mittelosteuropa zu bestimmen, zu hinterfragen und zu vergleichen. Das Projekt wird einen Mixed-Methods-Ansatz verwenden, um Veränderungen und Persistenz in ausgewählten Vorstadt-Untersuchungsgebieten von zwei österreichischen und zwei ukrainischen Städten zu untersuchen. Das Projekt analysiert die Rolle von treibenden Kräften und Schlüsselakteuren von Transformationen in Vorstädten (wie Stadtverwaltung, Stadtplanung, öffentliche Politik, Immobilienwirtschaft), um lokale / regionale Entwicklungslinien zu verstehen. Darüber hinaus wird das Projekt Praktiken des täglichen Lebens untersuchen, indem es sich auf Bewohner und Gruppen der Zivilgesellschaft konzentriert. Bereich des Projekts: moderne Aspekte in den Geisteswissenschaften (Humangeographie, Stadtplanung, Stadtentwicklung, Migration).

ForscherInnenChristian Smigiel (Universität Salzburg); Kostyantyn Mezentsvev (Taras Shevchenko Nationale Universität von Kiew, Ukraine).

Förderagentur: OEAD (2019-2020).

Evaluation Rosa Zukunft

Für das Quartiersprojekt "Rosa Zukunft" werden sozialräuliche Strukturen und Prozesse in zwei Stufen zwischen 10/2016 und 06/2019 evaluiert. Ziel der Evaluierung ist es die Zufriedenheit der Bewohnerinnen und Bewohner im Quartier selbst sowie im angrenzenden Stadtteil zu erfassen und analysieren. Verschiedene Workshops, in welche Bewohner involviert werden, aber auch Befragungen sind Teil der Methodik.

Projektzeitraum: 10/2016 - 06/2019

 

PLUS Geronto Netzwerk

Wissenschaftler mit unterschiedlichen disziplinären Hintergründen halten Vorlesungen zum Thema "Altern und alt sein". Das gemeinsame Ziel ist es, Prozesse des Alterns bzw. Alter im Allgemeinen interdisziplinär zu erfassen. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tu was, dann tut sich was - Das erste österreichische Sozialfestival für ein besseres Zusammenleben

Die Idee von "Tu was, dann tut sich was" ist relativ simpel: Es unterstützt engagierte Individuen und lokale Institutionen um ihre Ideen und Vorstellungen für ein besseres lokales Leben umsetzen zu können. Das Sozialfestival bietet nicht nur einen organisatorischen Rahmen, sondern unterstütz die ProjektbewerberInnen auch mit Geld, welches von einigen privaten österreichischen Stiftungen unterstützt wird, die unter dem gemeinsamen Namen "s!nnstifter" agieren (z.B. die ERSTE Stiftung, die Essl Stiftung und die Katharina Turnauer Privatstiftung). Jeder Festivalzyklus dauert 18 Monate in einer österreichischen Region, die sich erfolgreich beworben hat. Der Salzburger Gau Lungau wurde als Austragungsort im Jahr 2011 ausgewählt, die Region "Steirische Eisenstraße" (Steiermark) trägt aktuell "Tu was" aus. Projektvorschläge beinhalten eine breite Spanne von sozial-regionalen Themen, die sich mit Themen wie "gute ökonomische Aktivitäten und Arbeitsmarkt", "Gutes Zusammenleben" und "gute Armutslinderung". Zusammen mit dem internationalen Forschungszentrum für ethische und soziale Fragen (ifz) und dem Zentrum für Ethik und Armutsforschung (ZEA) als Leadpartnern des Sozialfestivals ist die Arbeitsgruppe Sozialgeographie in die wissenschaftliche Vorbereitung und Analyse von empirischen Resultaten involviert, die während dem "Tu was"-Projekt erhoben werden.

Projektzeitraum: 10/2010 – 12/2017.    http://www.tu-was.at/

 

DK GIScience

Das Doktorandenkolleg GIScience ist ein "Bildung durch Forschung" Programm mit Beaufsichtigung, Monitoring und Begutachtungsverfahren, welches vom FWF finanziert wird. Es fokussiert sich auf Qualifikationsvoraussetzungen, Verantwortlichkeiten und Pflichten von Lehrenden als auch der Bewertung des Fortschritts von DoktorandInnen. Das Forschungsprogramm ist in drei Cluster geteilt: (1) Repräsentation und Datenmodelle, (2) Zeit- und Prozessmodelle, (3) Verräumlichung, Medien und Gesellschaft. Die Arbeitsgruppe Sozialgeographie ist involviert in der Begleitung von 4 DoktorandInnen.

Projektzeitraum: 10/2011 – 09/2015 (erste Evaluierung).

 

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